01 Vier Aspekte der dokumentierten Fahrten
Die Berechnung berücksichtigt Fehlerhäufigkeit, Fehlerschwere, Entwicklung über die Zeit und erfasste Fahrtmenge. Die Gewichtung beträgt 35, 20, 25 und 20 Prozent. Diese Prozentwerte beschreiben die Formel, nicht eine Chance zu bestehen.
02 Verlauf statt Momentaufnahme
Teilwerte und Verlauf helfen, Veränderungen einzuordnen. Zentrale Fehlerwerte beziehen sich auf die letzten acht Fahrten. Bei wenigen Daten bleibt die Aussage vorläufig; eine einzelne Zahl braucht immer den Übungskontext.
03 Fachliche Einordnung bleibt sichtbar
Der Fahrlehrer kann den Wert um bis zu 20 Punkte nach oben oder unten korrigieren. So lässt sich die dokumentierte Kennzahl mit seiner Einschätzung verbinden. Die Entscheidung über die weitere Ausbildung folgt daraus nicht automatisch.