Betrieb

SEPA-Lastschrift

Auch bekannt als: SEPA-Mandat · Lastschriftmandat · SEPA-Einzug

Die SEPA-Lastschrift ist ein Einzugsverfahren, bei dem der Zahlungsempfänger fällige Beträge per erteiltem Mandat vom Konto der zahlenden Person einzieht. In der Fahrschule zieht die Schule so offene Rechnungen der Schüler:innen ein.

Die SEPA-Basislastschrift (SEPA Direct Debit) erlaubt es, wiederkehrende oder einmalige Beträge bequem einzuziehen, ohne dass die zahlende Person jede Rechnung aktiv überweisen muss. Grundlage ist ein Mandat (SEPA-Lastschriftmandat), das der:die Zahlungspflichtige dem Gläubiger erteilt.

Kernbegriffe:

  • Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenz identifizieren Einzug und Mandat eindeutig.
  • Das Mandat ermächtigt zum Einzug und kann widerrufen werden.
  • Die zahlende Person kann einer Lastschrift innerhalb der gesetzlichen Fristen widersprechen.

In der RoadReview-Verwaltung in Closed Beta können Zahlungslinks und Rechnungseinzüge mit passender Einrichtung genutzt werden. Ein SEPA-Einzug setzt ein passendes aktives Zahlungssetup der Schule und ein gültiges Mandat voraus; die Verfügbarkeit hängt auch vom Zahlungsanbieter ab. Registrierungsvorauszahlungen sind ein separater, eingeschränkter Pfad. Eine Online-Anmeldung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass ein einsatzbereites SEPA-Mandat vorliegt.

Quellen

Aktualisiert am

Begriff fehlt? Sag Bescheid.

Der Glossar wächst mit den Fragen aus der Praxis. Wenn du einen Begriff vermisst, schreib uns kurz.